Die Sefirot
Die zehn göttlichen Emanationen der Kabbala bilden den Lebensbaum – eine Landkarte der göttlichen Entfaltung und des mystischen Aufstiegs.
Die Kabbala ist die mystische Tradition des Judentums – ein jahrtausendealtes System der Gotteserkenntnis, das von den Sefirot über den Sohar bis zum Chassidismus reicht. Hier begegnen Sie einem der tiefgründigsten mystischen Wege der Menschheit.
Die jüdische Mystik fragt nach dem verborgenen Wesen Gottes und der geheimen Struktur der Schöpfung. Ihre Lehren über die Sefirot, das Ein Sof und die Wege der Versenkung haben nicht nur das Judentum, sondern das gesamte westliche mystische Denken geprägt.
Die zehn göttlichen Emanationen der Kabbala bilden den Lebensbaum – eine Landkarte der göttlichen Entfaltung und des mystischen Aufstiegs.
Das ‚Buch des Glanzes' ist das Hauptwerk der Kabbala. Es deutet die Tora als kosmisches Drama zwischen Licht und Verhüllung.
Ein Sof, das ‚Unendliche ohne Ende' – wie die Kabbala einen Gott denkt, der jenseits aller Vorstellungen und Begriffe liegt.
Die mystische Volksbewegung des 18. Jahrhunderts brachte die Kabbala aus der Gelehrtenstube ins alltägliche Leben – mit Freude, Gebet und Geschichten.
Was unterscheidet die authentische jüdische Kabbala von der populären Esoterik-Kabbala? Eine kritische und respektvolle Einordnung.
Der ekstatische Kabbalist des 13. Jahrhunderts entwickelte Meditationstechniken mit hebräischen Buchstaben, die an östliche Mantras erinnern.